Hotcha's Calypso Now Label

November 28, 2013

Langustas get prettier at closing time

Filed under: Bands,Labels,Radioshow — Hotcha @ 3:47 pm

Ten years that they’ve been around, and I’m sorry it took me until now to really appreciate. My mistake? Well, they live just around the corner, so how could I know?

Talking about the Langusta label from my home town, Biel Switzerland. I’ve started to notice they are still active when they released the original Calypso Now cassette Stude, Ds Läbe Vor Em Tod from 2011. So that is part one of the really good news: Stude’s tape is now available in digital format, the analogue being sold out anyway.

You remember Stude, do you? The man I so highly praised as the pop reincarnation of Jad Fair, I still can’t stop listening to his music, it’s two years now that the cassette has been released. No english, german and swiss german only. Which is very fine, he is some kind of a rural wordsmith (well, Switzerland being the country of milk and cheese, doesn’t this just come natural), he can go from the sad to the absurd to the What-the-fuck-does-he-say-here to the very funny, but always delivered with the same straight face, and kind  of a dead pan voice. Plus he’s working with really good people, be it on the electro front, or the plain old guitar. He’s a surprisingly good bass player, too – man of the dub, he. Should compare him to Jonathan Richman rather than to the Fair one, revisiting my earlier link. With more music, less talk.

Now the Langusta people are holding court this weekend at AJZ Biel, Langustapalooza it’s called. I love this pop attitude. I’m concious of the fact that about 20 years have gone by since Lollapalooza was in all the media, so maybe today nobody understands the hint. But on the other hand, it might be me who is not in the know, because  I just saw this festival still seems to exist. Ok, skip this. Back to the music.

Musicwise, I was in for a big surprise. Got the promo CD for the festival (november 30, 2013, biel, gaskessel). All unreleased tracks. All killers. All fillers. Fillers of boredom – I mean this music keeps it away, the boredom. Was not sure you got the meaning, could be understood diff. WTF have I been trying to say here? Forget it.

Now, I was playing the complete CD on my radio show, and this is definitely the best way to check out some new music. First I was thinking when listening to The Lovejoys Treasure Of San Miguel, well this is kinda shitty, they must be crazy to release such a boring track. Until it really got interesting; it got interesting because they kept insisting at this cheap melody played in unison by the brass, a steady rhythm guitar practically on top of the hook line. Then it clicked, and I was really hooked. And when Sound 8 Orchestra came up with the funniest synthesizer tune I’ve ever heard I was practically dancing up there on the ceiling, above my bed. And laughing my balls off, too. What’s so great about this track is that he obviously takes care to do just the unexpected at virtually every single turn, which of course is what you begin to expect after a very short time, but one is surprised nonetheless by the maybe ironic execution and how deep this thing is rocking. All analogue synthesizers? Could be, ask him yourself next saturday, Sound 8 Orchestra will be on stage at this Langustapalooza.

Most CD tracks have these great vintage electro sounds, but that is not all. I mean, I know a lot of vintage electro tracks from the 70s or 80s, I think – these people are mostly too much in love with their then brand new machine, sometimes downright 100% boring.

Not here – I tell you I was never bored, having listened to this CD now several times and it just makes me want more. Best description of all this comes from a lady on my radio show:

Well trained musicians playing shitty music

That’s maximum praise!

See you on Saturday! Oh, and I heard they give away the Langustapalooza compilation at the door! (all unreleased tracks).

Links to this posting

November 24, 2013

Mein Webtagebuch (oder so)

Filed under: Bands,deutsche Postings,Labels,Radioshow — Hotcha @ 5:57 pm

Weiss noch nicht genau, was das gibt, ob ich das weiterführen kann, mein neu installiertes DokuWiki – Zeit ist Zeit! Als Begleitblog zu meinem Zeugs vielleicht, so wie jetzt im Moment grad aktuell an diesem Wochenende.

 

Scheck dich auch!

October 11, 2013

Giuseppe Verdi 200 auf Radio Latriperie

Filed under: Radioshow — Tags: , , , — Hotcha @ 9:58 am

Ich übertreib’ jetzt hier ein bisschen, Verdi 200 / 12 müsste es richtig heissen.

————-Sphinx Modus ausgeschaltet—————–

Auf jeden Fall weise ich darauf hin, dass ich in meiner Radiostation La Triperie neu jeden Morgen eine komplette Oper sende. Beginn ist um 9 Uhr, Dauer um die zwei Stunden. Eine lange Barockoper wird dann halt auch mal aufgeteilt, die dauern ja gerne um die drei bis vier Stunden.

Totaler Zufall, dass gleichzeitig mit Beginn dieser Serie auch der 200. Geburtstag Giuseppe Verdis gefeiert wird. Mir hat ja der zu Anfang nicht so gut gefallen, die Barockopern sind halt rockiger. Unterdessen hat sich das gewandelt, immerhin höre ich jetzt seit 10 Jahren regelmässig, intensiv und ausufernd Opern. Nun brauche ich den wirklich starken Stoff, eben den Bombast der späteren Verdi-Opern.

Momentan mein Favorit: Rigoletto. Wegen des Kasperletheatertitels war ich nie so interessiert an dieser beliebtesten Oper Verdis, zudem kommt darin auch der Coiffeursong von der Donna Mobile vor.

Letzten Sonntag habe ich vier Versionen des Rigoletto gespielt: die 1956er mit Jussi Bjoerling, die 1955er mit Maria Callas, eine von 1968 von Molinari-Pradelli, zum Schluss noch eine 1966er mit Georg Solti und meiner Göttin Renata Tebaldi!

Schon die Namen sind Musik. Leider fehlen die Bilder. Hier dafür ein Foto der 3-Lp-Box von Molinari-Pradelli.

Einfach nur geil.

Apropos LP: wo ich kann, verwende ich als Quelle die Vinyl-LP. Warum wohl? Zuviel Zeit? Das Digitalisieren ist nämlich eine ziemlich aufwendige Sache. Total disproportionierter Aufwand. Aber ich kann fast nicht mehr anders, seit ich drei der Bjoerling-Rigolettos von verschiedenen Tonträgern vergleichen konnte: die Pressung aus den Fünfzigern von RCA Italiana, ein digitales Half-Speed-Master aus den 80ern und die CD von Naxos. Die beiden Vinyl-Versionen klangen deutlich frischer als die CD, welche nur als matt beschrieben werden kann. Liegt natürlich an der Rauschunterdrückung, die die CD-Händler einsetzen müssen. Eine CD, die so rauscht wie das ursprüngliche Vinyl würde wahrscheinlich vom Käufer nicht akzeptiert.

Zuerst habe ich natürlich gedacht, es liegt an Naxos, einem Tiefpreislabel. Und habe noch den Rigoletto Callas’ verglichen, wovon ich ebenfalls eine hochwertig neu gemasterte CD aus der Box von EMI habe. Und das alte Vinyl aus Italien.

Derselbe Effekt – es liegt wie ein Schleier über der CD.

Gopf, eigentlich sollte ich ja arbeiten statt hier zu bloggen – konnte es wieder mal nicht lassen. Liest das eigentlich überhaupt noch jemand?

PS: Espace 2, das Zweite Programm des Westschweizer Radios, bietet 150 Stunden Feuilleton über Verdi zum Download an! Ich habe noch nicht reingehört, ob auch Musik gespielt wird.

March 26, 2013

Suche Argumente für eine vorschnelle Prognose

Filed under: Allgemein,Radioshow — Hotcha @ 10:45 am

Kürzlich im Interview bei Radio Virus wurde ich von Danilo gefragt, wie lange es die CD wohl noch gebe. Und ich Volldepp mache doch tatsächlich eine Prognose, wohl im unterschwelligen Eifer, ja keine Frage unbeantwortet zu lassen. Schüelerlis halt, das verliert man sein Leben lang nicht.

Reflexartig erzähle ich als Antwort eine Geschichte, eine Anekdote, die lass ich hier jetzt aber bleiben. Und lieferte dummerweise auch eine Zahl. Voll unprofessionell, die typische Selbstüberschätzung, die alle befällt, wenn ihnen ein Mikro entgegen gestreckt wird.


Im Nachhinein habe ich wahrscheinlich einfach so aus dem Stand richtig geschätzt. Ich bin ja überzeugt, dass die CD-Käufer regelrecht aussterben. Gut, dazu braucht es keine grosse Prognosefähigkeit.

Wozu heute eigentlich noch CD, was ist ihr Vorteil? Ich kaufe ja immer noch oder besser neuerdings recht viele CD, dies sind aber praktisch ausschliesslich Boxsets.

Grad letzte Woche habe ich die LP-grosse Box von Leonard Bernstein teilweise mir angehört. Konkret: Die 14. von Shostakovitsch, eine sehr gute Version hier. Danach dann noch den halben Sibelius. Das habe ich vorher nicht gewusst: Der Mann hat nach seiner 7. Sinfonie aufgehört zu komponieren, weil er mit diesem Werk die Vollkommenheit erreicht habe. Wenn man das dann weiss, ist es einfach, in den 23 Minuten, die die Sinfonie bloss dauert, eine Musik des Verschwindens zu hören. Mir ist es gelungen haha. Aber das auch nur, weil ich es vorher auf Wiki oder so gelesen hatte, das vom Aufhören.

Tja, und damit komme ich nun zum Nachrechnen und Nachdenken über meine Schätzung aus dem Bauch. Angesichts der Schwemme von Boxsets der letzten Jahre scheint dies das letzte Rückzugsgefecht der CD zu sein. Die letzten Zuckungen mit dem Ausmass eines Rundumschlags. Mir solls recht sein. Habe grad kürzlich die neue Verdi “Complete Works” bestellt, komplett alles, auf 75 CD (obwohl ich mir in den letzten Jahren das alles schon in den Brockenhäusern billigst zusammengekauft habe…).

Diese Boxsets haben natürlich massive Vorteile: zur Einführungszeit oft unschlagbar billig, dabei aber die volle Tonqualität der CD, möglicherweise noch neu gemastert. Denn die CD der Gründerzeit, der 80er und 90er, die klingen oft fürchterlich. Volksmund lastet das gerne dem Medium an, “CD klingen einfach kalt” und was der einfach zu falsifizierenden Urteile aus der Hüfte mehr sind. Die Wahrheit: Es liegt an der Aufnahme selber und/oder am Mastering.

Ein weiterer Vorteil des Boxsets ist die schiere Menge an Musik, noch der hinterletzte Ton lohnt die Veröffentlichung, da es auf eine CD mehr oder weniger nicht ankommt.

Und dies führt gleichzeitig zum gewichtigen Nachteil: Der Versand dieser Koffer ist nicht gerade günstig, beim Einkauf muss ich auch jedesmal die Zollgebühr von 18 Franken einrechnen, die bei jeder Kontrolle anfallen, ob nun Mehrwertsteuer dazu kommt oder nicht. Weiters sparen die Musikfirmen am Papier, am Druck, an Text und Bild. Verständlich, denn eine aufwändigere Ausstattung würde den Preis wahrscheinlich verdoppeln können.

Was bis dato gegen die Musikdateien à la MP3 spricht, ist einerseits der unbestreitbar miese Sound, andrerseits fehlt das Handfeste, Bildli, Cover etc. Nun, es gibt natürlich bessere Formate als MP3, verlustfreie Formate wie WAV oder FLAC; letzteres verwende ich bei mir. Wenn die Bandbreite mal gross genug ist, dass ich übers Netz den Originalklang übertragen kann, spätestens dann gibt es keinen Grund mehr für die CD. Käufer wie ich werden dann in einer App zwischen verschiedenen Räumen auswählen können, wo nicht nur die gesamte Musik eines Künstlers oder eines Labels oder eines Stils oder einer Bewegung zur Verfügung steht, sondern auch Filme, Videos, Fanzines, Bücher und Zeitschriften. Die Technologien sind alle schon da, nur die Netze, die könnten das noch nicht alles schlucken.

Vorstellbar wäre natürlich auch, dass ich mir einen Speicherwürfel kaufe, so ein NAS, das schon mit der gesamten Produktion eines oder mehrerer Labels bestückt ist, und das sich selber übers Netz à jour hält, beim Abspielen jedoch liegen die Dateien auf diesem Server.

Jetzt muss ich aufhören. Denn das ist ja nur der feuchte Traum eines krankhaften Komplettisten. Dafür gibt es keinen Markt. Ausser natürlich die jetzigen Käufer all dieser Boxsets. Und die Klangfetischisten, die heruntergerechnete Klangdichte nicht mehr aushalten. Da ich mich beiden Gruppen zurechne, sind das schon zwei Interessenten für die App-basierte Musik.

Wie der Zufall es will, fällt mir genau jetzt ein Heft von MOJO in die Hand, wo einerseits eine Komplettausgabe von King Crimsons Larks’ Tongues In Aspic hervorgehoben,

Limitiertes Box-Set des King Crimson Klassikers mit 13 CDs, einer DVD-Audio und einer Blu-Ray.

andrerseits die neue Doors-App von Doors-Produzent Jac Holzman bejubelt wird. Motto: Alles von den Doors…

Also, geht doch. Ah, noch die Zahl: 10. Jahre.

Und noch ein Hinweis: Wer MP3 aushält, dem empfehle ich meine Radiostation La Triperie, in letzter Zeit habe ich das Mastering in den Griff gekriegt, und die Sachen klingen bei richtig toller Lautstärke gut genug; vor allem spiele ich oft rares Vinyl.

March 6, 2013

They gave me the virus!

Filed under: Radioshow — Hotcha @ 10:27 am


Who would believe that you can do stuff like this on daytime national radio? I was guest @ Virus, which is like the 4th channel of swiss national radio. They celebrate 50 years of cassettes for a whole week. And invited me for an interview and a cassette live mix, yesterday in the afternoon.

Here’s the backline I brought with me.
You can download the 15 minute improvisation from their site, you’ll find all the links at the end of this post. Just let me tell you first what I did play. For starters, I’m so messing around with those cassettes and the ten recorders that at the end I can’t tell anymore what was played when and if it was really played at all. Tried to put it together after the fact, and here’s the pic of the tapes I’ve certainly used.

Tracks played

  • I started with simultaneous playback of two “brunette presents: THE HAPPY SOUND ORCHESTRA” . I especially dig the moment when the tapes go out of sync and you start to wonder what’s happening…
  • you’ll also hear a prototype of a tape we never released because it was never finished, by my very good friend beni08; this is actually the part right after the intro, organ and Oberheim drums, very vintage – he gave me these recordings to say thank you for the Oberheim, found it in a thrift shop for 40$ ! But I’m no rhythm genius, so I gave it away. Beni08, by the way, is famous for being able to play any instrument, he’s worshipped by every musician in town; you can hear him in the bands of Nick Porsche or Big Zis (also in our band Hotcha And The Teenage Lesbians From Hell!)
  • from field recordings I did in and around the Chartres Cathedral, you clearly can hear Yves Mendiant, who sung some of his liturgical Greatest Hits into my dictaphone. That was really 20 Euro well spent! Mendiant is working the cathedral, offering guidance, charms and flowers, for which he appreciates to be paid. If you ever go there, you can’t miss him. Say hello from me.
  • a sports reporter from “50 famous moments in sport”, a recording I bought for a dollar on the sidewalks of NYC in the early 80′s
  • radio journalist Michel Guillaume jumps out of a plane “J’ai eu très très peur….”
  • apes in a zoo, a recording I made in the famous Seeteufel, Studen (CH)
  • towards the end there’s some synth/organ stuff with horses, this is one of my all time favorites by Reitende Pferde Kassetten, from the early 80′s. I have two of their tapes, their speciality is to mix and cut up trashy tv dialogues with cheesy music. Simple but effective.
  • Peter van Eyck in “The 1000 Eyes Of Dr. Mabuse” (so ein Hund spürt Dinge, die den Menschen verborgen bleiben)
  • it ends with one of my heroes, Hawaii Jonny from Basel-Land. The last of the real independents, but gone for ever. My friend Alain (of Vinyl Overdose) and me, we’re still holding up his torch. I really must write the obituary for this great man, planning it for at least 5 years now!

Other tapes used are of the religious or esoteric kind, always very good for mixes. And stuff I recorded from shortwave radio, sound treatments, loops made at a shooting gallery (laughter, shells). At times also some kitsch, schlager and german beer music can be heard deep in the mix. All the loops are hardware made from the 80′s, by cutting/rescotching cassette tape.

It’s always amazing how these playbacks intertwine and create surprising frequency clashes. A vision of paradise: cheap tape recorders everywhere, an army of angels playing and mixing tapes constantly. You don’t believe me? Well, just listen.

all the links

Und hie isch no einisch e Ybettig fo Schtude sim “Migroreschtorant Gränche”…. secret language, yeah!

September 12, 2010

Rare cassettes only, NOW!

Filed under: Radioshow — Tags: , , — Hotcha @ 7:13 pm

I have this radio program running since I don’t know when, and I’ve broadcasted bizarre Schlager and entertainment from all over the world, from Hawaii to Bohemia, from 1920 to 1950 (and later). Now, for a change, you can hear there some cassettes from the 80′s I’ve uploaded, like the Klar!80 Sampler, plus the very rare vinyl compilation Color Supplement, with WeR7, also present with their ultrarare demo tape. Also on hand my all time faves, Years On Earth! Get it while it’s on – don’t come asking for it when it’s gone.

The broadcast is on my station laut.fm/latriperie. Vive l’andouillette!

September 11, 2010

Als es die DDR noch gab

Filed under: deutsche Postings,Free MP3 Download,Radioshow — Tags: , — Hotcha @ 9:54 am

Heute habe ich endlich meine Radiosendung vom 11.10.1989 gefunden. Damals gab es offensichtlich die DDR noch, die Mauer stand noch, das Regime stand erst kurz vor seinem Fall. War mir gar nicht mehr so praesent…

Und zuerst bin ich fast ein wenig erschrocken, als ich den Anfang der Sendung hoerte – so billiges Politkabaret, dachte ich beschaemt. Am Schluss der Sendung allerdings hoert man noch die Mitternachtsnachrichten aus dem Auffanglager Kreuzlingen, aus der noch eingemauerten DDR und versteht dann erst recht, worum es bei diesem Anfang ging, wie die Stimmung der Zeit war.

Die Sendung koennt ihr hier hoeren und downloaden, solange ich genug Platz auf dem Server noch habe…

Krakatit – Wie wird es hergestellt?


Einfach den Abspielknopf druecken

To download right-click

Ah, fast vergessen – in der Sendung hat’s trotz des langfaedigen Anfangs dann vor allem Musik von Kassetten aus der DDR.

June 10, 2010

Es haengt ein Pferdehalfter an der Wand

Filed under: deutsche Postings,Radioshow — Hotcha @ 10:17 am


Meine Radiostation LaTriperie ist uebrigens immer noch online – unterdessen habe ich mehr als 4000 Titel digitalisiert und hinauf geschaufelt. Zu Beginn habe ich ja vor allem thematische Sendungen gemacht, wie

  • Tango Mambo Cuba Mexico
  • Tribute to Evelyn Kuennecke
  • Musique judeo-arabe
  • Opera
  • Hawaii Calls
  • Le Pop
  • Tribute to Sun Ra
  • Tribute To New Rose
  • Tribute To Holland Dozier Holland
  • German Soft Porn Tracks
  • Polskiego Radio Orkiestra Teczna
  • Les splendeurs de l’Orient
  • Sous l’ombre des pyramides
  • Morgan Khan’s Dance Decade
  • Schlager von Polydor 1944 – 1972
  • Schamlos
  • Schamloser
  • Deep Soul
  • Dancefloor Fillers
  • Tina Brooks On Blue Note
  • Herbie Hancock On Blue Note
  • Stax/Volt in The 50′s
  • Stax/Volt in The 60′s
  • Stax/Volt in The 70′s
  • Camarata And The Kingsway Symphony Orchestra

Welch eindrucksvolle Liste, meine Guete, ich wuerde mich verzehren vor Sehnsucht nach solcher Musik, haette ich sie nicht einfach so im wahlfreien Zugriff!
Was vorhin grad so lief:

  • Die Original Kilima Hawaiians – Es haengt ein Pferdehalfter an der Wand
  • Die Sweetles – Ich wuensch mir zum Geburtstag einen Beatle
  • Die Tahiti Tamoures – Tahiti Mafatu
  • Die Pramauer Buam – ‘S Hoamatglaeut
  • und Dillinger & Clark, Die Zimmermaenner, Dillinger, Dik Dik etc.

Halt alles mit Buchstaben ‘D’ am Anfang – im Moment hudle ich naemlich die ganzen 68 Seiten, die die Songliste im Moment umfasst, von Anfang bis Schluss der Reihe nach durch. Das werde ich wohl noch einen Moment lang so halten, mir gefaellt halt die staendige ueberraschung am allerbesten. Wenn auf Schlager ein Laendler, ein Hardrock oder eine Opernarie folgen kann, dann erst ists mir so richtig wohl.
Hier gehts zum Sender: http://www.laut.fm/latriperie

June 1, 2010

Please Kill Me

Filed under: Free MP3 Download,Radioshow — Tags: — Hotcha @ 4:30 pm

Hotcha Kills Armand Schaubroeck !

Armand Schaubroeck


Einfach den Abspielknopf druecken

To download right-click

February 1, 2010

Breve histoire de Calypso Now

Filed under: Free MP3 Download,Radioshow — Tags: , — Hotcha @ 10:00 am

Je viens de trouver dans mon bazar une jolie K7, sans aucune indiquation de son contenu. Passons-nous des phrases garnis de fleurs genre ‘le charme de l’oublie’ etc., droit au but:

On y trouve une emission qui a passe sur une radio locale a Geneve en 88, du nom Radio Zones, je crois. Et je crois entendre l’ami Jean-Mi au micro, animateur au centre de loisir du Grand-Saconnex a l’epoque, o

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